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Maria Sabina Ossowska
--- Einige Informationen ---

Maria Sabina O. Ossowska

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Les Passepartouts

Maria Sabina O. Ossowska: Ausblick

Maria Sabina O. Ossowska: Anblick

Maria Sabina O. Ossowska: Ein Blick

Maria Sabina O. Ossowska: Überblick

Maria Sabina O. Ossowska: Venus

E-Mail-Kontakt zu
Sabina Ossowska:
kosz@hotmail.de

Maria Sabina Ossowska

Geboren am 04.05.1968 in Starograd (Polen)
lebt als freischaffende Überlebens-Künstlerin in Saarbücken
Domänen: Zeichnungen, Gemälde, Photographie, Collagen, Kleiderdesign, Broschen


Horst Ferdinand Lühmann über Sabina Maria Ossowska

Mit etwa 3 Jahren begann sie mit Zeichnen, als eine Art Fortsetzung ihres intensiven Traumerlebens. Ab 2000 fing sie an mit Farbe zu experimentieren. Die Faszination, die Goethe und sein Faust auf sie ausübten, waren mit ein Grund, in Deutschland leben zu wollen. Es ist ihr ein besonderes Anliegen, dass ihre Bilder Wärme, Humanität, Harmonie und Gelassenheit ausstrahlen, um auf diese Weise etwas zu geistigem Gleichgewicht und Wohlbefinden innerhalb der Gesellschaft beisteuern zu können. Ihre Bilder sind eine Einladung zu Fantasie und Träumen. Ihre technischen Mittel dabei sind beispielsweise warme, sonnige Erdfarben. Zart aufgetragene Ölfarbe auf Leinwand sieht oft wie Aquarell aus. Und viele Aquarelle haben einen Ölgemälde-Charakter ...

(aus Katalog zur Ausstellung "Viersionen", Theater Blauer Hirsch, April/Mai 2005


Nicole Baronsky M.A. über Sabina Maria Ossowska

Sabina Maria Ossowska wurde 1968 in Starograd, Polen geboren. Sie lebt bereits seit 17 Jahren in Deutschland, in Saarbrücken. Hier studierte sie auch drei Semester Architektur, ist künstlerisch vorgebildet. Nach mehreren Jahren ihrer Tätigkeit als Bauzeichnerin, widmet sie sich seit dem Jahr 2000 intensiv der Malerei. Sie ist Autodidaktin, ihre Kunst entsteht im Experimentieren und Ausprobieren. Sie konnte ihre Arbeiten bereits in der Öffentlichkeit vorstellen, z.B. in verschiedenen Bistros in Saarbrücken und in Kleinblittersdorf.

Die Arbeiten von Sabina Maria Ossowska erweisen sich als spannungsgeladen, phantasievoll und experimentell. Sabina Maria Osssowska hat sich in ihren Arbeiten auf keinen Stil festgelegt, sie zeigt sich als vielseitige Künstlerin. So arbeitet sie gerne mit sehr unterschiedlichen Materialien, auch Textilien und Mode- bzw. extravagante Kleiderentwürfe finden sich unter ihren Werken. Zu einer Ausprägung ihres Werkes zählen auch Fotografien bzw. Foto-Collagen. Die Künstlerin erlebt ihre Umwelt aufmerksam und hält diese auf ihren Fotografien fest. Die Fotografien von Gebäuden oder Statuen, häufig aus Saarbrücken, werden dann künstlerisch weitergenutzt. Sie zerschneidet die Fotografien, um sie als Collagen wieder zusammenzusetzen. Erstaunlich ist dabei, dass sie die einzelnen Fotosegmente als Farbbahnen nutzt. Nicht das Motiv wird weiterverwendet, sondern Farbausschnitte. Diese Farbschnipsel werden dann als Gitter oder Muster zusammengesetzt. Auf diese Art schafft Sabina Maria Ossowska sehr interessante Effekte und Bilder, ganz ohne Pinsel. Ganz ähnlich sind ihre Collagen aus farbigem Karton, bzw. Papier. Hier ist sie von organischen Formen inspiriert, die entstandenen Kombinationen erinnern an Arbeiten von Jean Arp. Oder die Formen assoziiren Flaschen und Gläser, bzw. stark abstrahierte Stilleben. Ihre Farbwahl ist dabei von Braun-, Rot-, Rosa-Tönen geprägt. Die Künstlerin arbeitet dabei intuitiv, es entstehen vorher keine Skizzen oder Studien. Sie lässt sich vom Moment inspirieren und lässt ihre Kunst einfach "geschehen". Häufig versucht sie, ihren Kopf auszuschalten und sich ganz ihrer Hand hinzugeben. Daher arbeitet Ossowska auch meistens losgelöst von einzelnen Motiven. Das Motiv ergibt sich bei ihr aus der Handlung, aus dem Malen selbst. Sie lässt sich von ihrer Hand führen und ist häufig selbst überrascht, was dabei entsteht.

So auch im Gemälde "Abraxas". Dieses Ölgemälde nimmt für die Künstlerin eine besondere Stellung innerhalb ihrer Werke ein. In den frei assoziierten, organischen Formen finden sich weibliche und männliche Zonen. "Abraxas ist beides", wie sie sagt. Zusammen ergibt es ein Miteinander, ein Ganzes. Auch hier bevorzugt Sabina Maria Ossowska braun, rosa Töne. In diesem Werk erkennt man die Handschrift der Künstlerin wieder. Zarte Farbübergänge prägen ihre Gemälde, hier ist kein einzelner Pinselstrich auszumachen. Ihre Farbfelder und Farbbahnen wirken eher wie gesprüht, statt wie gemalt. Diese feinen Farbübergänge befinden sich in organischen Formen, die mal größer und flächig sind, dann wieder kleinteiliger oder eher wie ein Geflecht daherkommen. Aber immer scheinen diese Formen von der Natur inspiriert.

Diese Inspirationsquelle trifft man auch in ihren "Passepartout-Bildern" an. Hierbei handelt es sich um eine kleine Serie von Gemälden, in die ein Passepartout integriert wurde. Dieser Passepartout wurde aber mitübermalt, er ist nicht wie gewohnt der Rahmen des Bildes, sondern ein Teil des Bildes. Der Passepartout als Collage, er ist mitintegriert in das Bild. Daraus ergeben sich ganz neue Sichtweisen. Denn der Passepartout wirkt nun eher wie ein Fenster, das uns einen Ausblick auf eine abstrahierte Landschaft preisgibt. Auf Landschaften, die wie Traumwelten wirken, mit Mond oder Sonne und Wolkenfeldern. Auch diese Bilder sind in warmen Rot-, Gelb-, Orange- und Braun-Tönen gehalten. Und die Farbgebung sorgt dann auch dafür, dass die Landschaften surreal, aber sehr stimmungsvoll wirken. Und das lässt sich auf die anderen Arbeiten von Sabina Maria Ossowska gut übertragen. In ihren stimmungsgeladenen Gemälden zeigt sich Sabina Maria Ossowska als vielseitige Künstlerin, phantasievoll, emotional und begabt.

[aus Katalog zur Ausstellung "Viersionen", Theater Blauer Hirsch, April/Mai 2005]


Art & More, Maria Sabina Ossowska (unbekannte Fürsprecherin, Eingang 22.02.2006)

Maria Sabina Ossowska

Eine Malerin und Designerin, die mit ihrer artistischen Ausdrucksweise die universelle Kraft und die Begegnungen mit dem Leben auffängt und in ihrer speziellen Art ausdrückt. Sie studierte an der Saarbrücker Fachhochschule Architektur.

Maria Sabina Ossowska
"Tiefe ist Leben und Leben ist Freiheit"
,

das findet man in ihren Photographien, Collagen, Möbeln, Kleidern und Schmuck. Durch Reduktion und Einfachheit erzeugt sie eine Vielfalt an Anwendungen. Aus ursprünglichen Stoffen wie Leinen, Naturseide, Baumwolle, Hanf fertigt sie Tücher, die durch bestimmte Wickeltechnik und einfache Verarbeitung den Benutzer an den Ursprung erinnert und ihm eigene Gestaltungsfreiheit zulässt, die Einfachheit als Vielfalt zu erleben.

Sie zeigt die Tiefe von Innen und überträgt sie auf ihre Bilder und verleiht ihnen somit eine besondere Anziehungskraft. "Ich möchte die Phantasie der Menschen anregen, indem ich sie zum selbstständigen Handeln, Denken und Gestalten animiere." Ihre Bilder sind aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, alle vier Seiten eines Bildes sind wie 4 einzelne Bilder - "Vier Jahreszeiten". Das überträgt sie auch auf das Leben, weder Grenzen noch bestimmte Richtlinien zu haben, es einfach frei zu betrachten, um die Konventionen aufzuheben.

Sie begrüßt es, wenn Zuschauer die Bilder drehen. "Die Kunstwerke sollen die Betrachter im Innersten bewegen, sie möchten aber auch berührt werden." In der Welt, in der ständig zu hören ist, "Berühren verboten!", baut sie eine Brücke vom Kunstwerk zum Betrachter. Erst durch ein solches interaktives Einbeziehen des Betrachters werden die Bilder vollständig. In jeder Position behält die Komposition ihren ursprünglichen Ausdruck. Durch die kraftvoll expressiven, manchmal weichen, träumerischen Farbtöne verleiht Sabina Maria O. ihrer Kunst eine Vertrautheit, die man auch spüren kann. Eine Artistin, die Einblick in den universellen Geist gewährt.

Der innere Weg des Entstehens ihrer freien Kunst berührt und verlässt die Zeit und den Raum.

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Notiz über SaNaBi v. Daniel Eberle:

19.03.2006
"Ihre Bilder sind meistens abstrakt, hin und wieder mit starken konkreten Andeutungen, oft in warmen Farben und geschwungenen Linien gehalten. Viele sind surrealistisch angehaucht.
„Geld ist Scheiße. Die Macht des Geldes ist die Ursache für die Armut in der Welt. Für Gewalt, für Neid, für Kriege und „Prostitution“.“ „Tiefe ist Leben, und Leben ist Freiheit.“ Das sind wesentliche Haltungen von Sabina Ossowska, die in der Konsequenz Ausdruck in Ihren Bildern erfahren. Einige Sehnsucht's geladen, in weitem Raum, andere maskiert, und dennoch oder gerade deswegen verschmelzend mit dem Unbekannten. Andere zeichnen weiche abstrakte Landschaften, Temperaturströme. Und wieder andere scheinen wie Bilder aus dem „Jenseits“, die in den Raum geworfene Seele auf der Suche.
"

SaNaBi's Atelier

Kimono von SaNaBi

Tag der Bildenden Kunst am Sonntag, 26. September 2010 in Saarbrücken. Ateliers öffnen ihre Türen. Auch bei der Künstlerin SaNaBi sind Sie an ihrem LebensArbeitsort Metzer Straße 59 zwischen 11 und 18:00 Uhr herzlich willkommen und dürfen sich überraschen lassen.

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