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SabinMari "O"ssowska alias SaNaBi
 

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Humane Wirtschaft
(Brief an Alle) 27.02.2007

Beim Nachrichtenhören über Kürzungen von Sozialgeldern, über Privatisierung von sozialen Einrichtungen, die dann in die Hände der Kapitalisten übergeben werden, über Überlegungen und Planungen der Kinderbetreuung, was auf Grund von Mangel an Geld scheitert, bin ich traurig geworden, weil unsere Politiker die Humane Wirtschaft außer Acht lassen.

Die Gesellschaft hat sich an die so lange herrschende Macht des Geldes und der Banker gewöhnt. Sie sieht den derzeitigen Status Quo der Welt als real und naja ... als nicht zu ändernden Zustand. Ich und alle die, die an Humane Wirtschaft glauben, sagen NEIN zu der Unterdrückung und Ausbeutung des „Kleinen Mannes“. Er ist nämlich der Träger aller Kosten. Er bezahlt auch die Politiker und deren Pläne zugunsten der Kapitalisten.
Wir sagen JA - es gibt Hoffnung. Es gibt schon wohl durchdachte funktionierende Pläne zugunsten aller (auch der Kapitalisten). Was wir brauchen, sind mutige Politiker, die so eine REFORMATION in der Lage sind durchzuführen. Politiker, die nach Alternativen suchen, denen in der Tat das langfristige Wohlergehen der Bevölkerung ihres Landes und darüber hinaus globaler Frieden am Herzen liegen.

Das Leben ist ein „Spiel“, und das Ziel des Spiels ist der globale Frieden. So ist mein Motto. Dieser Gedanke leitet mich, führt mich. Es ist eine große und mächtige Aufgabe, die wir hier haben. Die nächste Stufe in der Entwicklung der Menschheit ist nämlich die Humanität.

Eines Tages trat ich am Bahnhof in ein Zeitschriftenkiosk. Anders als sonst (Philosophie, Geschichte, Wissenschaft) ging ich zur Abteilung Wirtschaft, da ich schon von mir aus nach Alternativen gesucht hatte, die dem Geld die Macht über uns nehmen und uns Mensch sein lassen. Dort griff ich nach HumanWirtschaft. "Volltreffer": Ein Modell, das so klar, einfach und übersichtlich ist, das ich sprachlos dastand. Ein Modell, das schon in den 30-er Jahre publiziert wurde, ein Modell des Silvio Gesell, der mir schon aus philosophischen Artikeln bekannt ist. Großartig!

Die Zeitschrift HumanWirtschaft in seiner ersten Ausgabe für das Jahr 2000 + 7 beschäftigt sich ausführlich mit dieser und ihr verwandten Ideen. Es legt dar, was zur Zeit in der kapitalistischen Wirtschaft, also unser aller Realität vor sich geht; beschreibt die ungerechte Verteilung des Geldes, die politischen Entscheidungen zu Gunsten der Großverdiener.

Der Bevölkerung wird erzählt, ins Gewissen geredet, „verständlich“ gemacht, wieso es anders nicht geht, ohne sie darüber zu informieren, wie die Situation wirklich aussieht. Über die enorme Menge an Geld, das in den Banken einfach daliegt und ... mit Hilfe der Zinsen und (es schreit zum Himmel) Zinseszinsen sich ruhig vermehrt zugunsten der Kapitalisten. Es ist unerhört, in so einer Situation die Bevölkerung mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer, der Gesundheitsreform und anderen Entscheidungen zu belasten. Es ist unerhört, dass Menschen, obwohl sie arbeiten, Dienste für andere leisten, das wenige, was sie verdienen, dem Staat abgeben müssen: Steuer, Mehrwertsteuer, indirekt Miete, Kfz-Steuer und Versicherungen, die zwingend sind. Der größte Teil des Geldes, das durch ehrliche Arbeit verdient wird, MUSS unter Drohungen abgeführt werden. Ist das gerecht? Viel Menschen finden das schon legitim, glauben an „Märchen“, die Politiker ihnen erzählen. Es ist traurig für mich, für Dich, für uns alle. Wir wollen leben, unseren Talenten nachgehen, allen gut gehen wissen. Daher schreibe ich das hier und weise alle, die es lesen, auf die HumanWirtschaft hin. Mit „allen“ meine ich auch (oder vor allen Dingen) die Politiker, die sich endlich auf eine Alternative einlassen sollten, die ihre festgefahrenen Gedankenschienen in eine andere Richtung lenken könnten, und auch die Kapitalisten. "Es wäre ein Segen, es wäre eine Erlösung"

Also ich rufe alle zur Humanität auf und zu einer Politik, in der der Mensch im Vordergrund steht, der Mensch und seine Natur, der Mensch mit seinem Bedürfnis nach Sicherheit und Frieden.

PS: Die Informationen, die HumanWirtschaft beinhaltet, sind in so klarer Sprache geschrieben, dass sie für jeden verständlich sind. Ich lege allen Lesern dieses Briefes ans Herz, sich über eine alternative, gerechte Welt zu informieren. Danke in meinem und ihrem eigenen Interesse. Es geht doch um uns und unser Wohlergehen und unsere Erfüllung. Allen, ohne Ausnahme. Wagen wir endlich den Schritt in Richtung Frieden und Humanität. [Amen]

Weitere Infos:
Zeitschrift HumanWirtschaft:   www.zeitschrift-humanwirtschaft.de

gez.: SaNaBi

 

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